Sicher einkaufen im Web

In dieser Rubrik haben wir Links zum sicheren Einkaufen im Internet zusammengetragen.
Preisvergleiche, Portale, Tests und Meinungen von Verbrauchern.


 
Sicher einkaufen im Web
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Das Online Magazin von NORD DISPLAY: www.norddisplay.de/magazin.html
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Goldene Regeln zum sicheren Einkauf

  • Verwendungszweck überlegen: Überlegen Sie vor dem Kauf den Verwendungszweck des Produktes. Setzen Sie bei langlebigen Produkten auf Qualität und lesen Sie Produkttests.
  • Service: Beachten Sie den angebotenen Service. Bei IT-Geräten ist es wichtig, bei notwendigen Reparaturen, einen Ansprechpartner vor Ort zu haben.
  • Preise vergleichen: Vergleichen Sie den Preis für Ihr Wunschprodukt über Preissuchmaschinen im Internet. Beachten Sie dabei die Kundenbewertungen der Online-Shops.
  • Vorsicht bei Superschnäppchen: Achten Sie bei auffallend günstigen Angeboten auf die genaue Produktbeschreibung. Oft entpuppen sich Schnäppchen als gefälschte Markenware.
  • Erreichbarkeit: Prüfen Sie, ob alle Informationen über Firmensitz, Erreichbarkeit und AGBs gut sichtbar auf denWeb-Seiten aufgeführt sind.
  • Endpreis: Überprüfen Sie, wie sich der Endpreis zusammensetzt. Angaben zu Mehrwertsteuer, zusätzlichen Gebühren und Versandkosten sollten dort zu finden sein.
  • Rückgaberecht: Achten Sie darauf, ob der Händler über Rückgaberecht informiert und ob es Ansprechpartner für Probleme gibt.
  • Lieferzeit vergleichen: Vergleichen Sie vor allem bei Schnäppchen die Lieferzeiten. Wird die Ware verzögert abgeliefert, kann sich der Kauf bei einem teureren Wettbewerber lohnen.
  • Zahlungsmöglichkeiten: Prüfen Sie die angebotenen Zahlungsmöglichkeiten. Bedenklich ist es, wenn es nur Vorkasse gibt. Bei Bezahlung per Kreditkarte oder Lastschrift, sollte die Datenübertragung verschlüsselt sein.
  • Gütesiegel: Achten Sie auf Gütesiegel. Diese Shops werden regelmäßig überprüft.

 

10 Regeln gegen Kostenfallen im Internet

  • Vorsicht ist geboten, wenn für eine angeblich kostenlose Leistung persönliche Daten abgefragt werden. Noch alamierender ist es, wenn man die Zustimmungen zu den Allgemeinen Geschäftsbedingungen (AGB) bestätigen muss.
  • Wird man von einer unbekannten Nummer angerufen, vor dem Rückruf im Internet prüfen, ob die Nummer seriös ist. Damit verhindert man Abzocke.
  • Die Voraussetzung für einen Vertrag ist eine übereinstimmende Willenserklärung beider Parteien. Wenn eine Partei gar nicht darüber informiert wird, dass sie einen Vertrag abschließt, kommt ein solcher gar nicht erst zustande.
  • Manchmal wird empfohlen, einen nicht zustande gekommenen Vertrag vorsorglich zu widerrufen. Damit bestätigt man ihn allerdings, was auch bei einer Kündigung der Fall ist. Man muss deshalb ganz klarstellen, dass kein Vertrag besteht.
  • Eine Leistung, die man nicht bestellt hat und nicht in Anspruch genommen hat, sollte man in keinem Fall bezahlen.
  • Gegen einen unberechtigten Mahnbescheid muss man unbedingt Widerspruch einlegen! Ein verspäteter Widerspruch wird als Einspruch behandelt (Zivilprozessordnung Paragraph 694).
  • Drohbriefe oder Mails bewahrt man zum Beweis auf und schickt eine Kopie an eine Konsumentenschutzorganisation.
  • Als bewährtes Mittel gilt es, einen Beschwerdebrief an die Bank des Abzockers zu schreiben.
  • Wenn Kinder Internetverträge abgeschlossen haben, können sich die Eltern darauf berufen, dass diese ohne ihre Einwilligung nicht wirksam sind (BGB Paragraph 108).
  • Vor dem Vertragsabschluss immer die ABGs genau durchlesen und wenn etwas unklar ist, beim Kundenservice nachfragen.